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Lärm verursacht Krankheitskosten in Milliardenhöhe

Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le, Psy­cho­sen: Lau­te Flug­zeu­ge ver­ur­sa­chen Krank­heits­kos­ten in Mil­li­ar­den­hö­he

Was nächt­li­chen Flug­lärm be­trifft, sind die Bas­ler am schlech­tes­ten dran. Dort dür­fen von 24 Uhr bis 5 Uhr kei­ne Flug­zeu­ge star­ten oder lan­den. Am Flug­ha­fen Zü­rich gilt die Nacht­flug­sper­re von 23 bis 6 Uhr, in Genf von 24 bis 6 Uhr. Ei­ne par­la­men­ta­ri­sche In­itia­ti­ve for­dert nun gleich lan­ge Nacht­flug­sper­ren. Vor­aus­sicht­lich mor­gen wird im Na­tio­nal­rat dar­über de­bat­tiert. Ei­ner der be­kann­tes­ten For­scher im deutsch­spra­chi­gen Raum zu die­sem The­ma ist der deut­sche Epi­de­mio­lo­ge Eber­hard Grei­ser. Im Auf­trag der deut­schen Um­welt­bun­des­amts hat er wie­der­holt die ge­sund­heit­li­chen Fol­gen von Flug­lärm un­ter­sucht.

Was ist punk­to Flug­lärm heu­te ge­si­chert?

Wis­sen­schaft­lich ge­si­chert ist, dass Flug­lärm, ins­be­son­de­re nächt­li­cher, zu Blut­hoch­druck führt. Das er­höht das Ri­si­ko für das gan­ze Spek­trum an Ge­fäss­krank­hei­ten. Men­schen, die Flug­lärm aus­ge­setzt sind, be­kom­men mehr Herz­in­fark­te, mehr Schlag­an­fäl­le, sie lei­den öf­ter an Herz­schwä­che, an Nie­ren­schwä­che und an De­menz we­gen «Ar­te­ri­en­ver­kal­kung».

Wirkt sich der Lärm auch auf die Psy­che aus?

Schlaf­dau­er und Schlaf­stö­run­gen ha­ben ei­nen Ein­fluss auf psy­chi­sche Er­kran­kun­gen. Ver­kürzt Lärm den Schlaf oder wech­selt der Schla­fen­de da­durch in ei­ne an­de­re Schlaf­pha­se, wirkt sich das aus. In Ge­gen­den, in de­nen Flug­lärm den Schlaf be­ein­träch­tigt, stei­gen die Häu­fig­keit von De­pres­sio­nen und Psy­cho­sen wie Schi­zo­phre­nie.

Könn­te das nicht dar­an lie­gen, dass in Flug­schnei­sen oft die Woh­nun­gen preis­wer­ter sind? Das zieht Mie­ter an, die we­nig ver­die­nen und oft auch un­ge­sün­der le­ben oder krän­ker sind als Bes­ser­ge­stell­te.

Die so­zio­öko­no­mi­schen Fak­to­ren ha­ben wir na­tür­lich be­rück­sich­tigt. Da­bei zeig­te sich, dass lärm­be­ding­te Ge­sund­heits­schä­den vor al­lem die Bes­ser­ge­stell­ten tref­fen. In so­zi­al schlech­ter ge­stell­ten Stadt­tei­len tre­ten die ent­spre­chen­den Er­kran­kun­gen in frü­he­rem Al­ter auf, da kommt der Lärm als Fak­tor gar nicht so zum Tra­gen.

Ist die schäd­li­che Wir­kung des Lärms al­so ver­nach­läs­sig­bar?

Nein. Lärm ist – je nach Do­sis – ein re­le­van­tes Ge­sund­heits­pro­blem. Sta­tis­tisch kann er das Ri­si­ko für be­stimm­te Er­kran­kun­gen ver­dop­peln, zum Bei­spiel für De­pres­sio­nen oder De­menz. Das ist hea­vy.

Dia­be­tes und so­gar Krebs tre­ten in der Um­ge­bung des Frank­fur­ter Flug­ha­fens mess­bar häu­fi­ger auf. Wie er­klä­ren Sie sich das?

Bei we­nig Schlaf es­sen vie­le Men­schen mehr und wer­den di­cker. Das be­güns­tigt die Zu­cker­krank­heit. Was Krebs be­trifft, ha­ben wir in den flug­lärm­be­las­te­ten Ge­gen­den tat­säch­lich mehr Fäl­le. Ich bin aber nicht si­cher, ob dies am Lärm liegt oder et­wa an den Ab­ga­sen, die die Flug­zeu­ge aus­stos­sen.

Vie­le Stu­di­en sind in der Nä­he sehr gros­ser Flug­hä­fen ge­macht wor­den. Kann man das auf die Schwei­zer Ver­hält­nis­se über­tra­gen?

Wenn Sie Lärm­pe­gel über 40 De­zi­bel ha­ben und ei­ne Be­völ­ke­rung, die da­von be­trof­fen ist, dann ha­ben Sie auch ge­sund­heit­li­che Aus­wir­kun­gen. Das ist all­ge­mein­gül­tig.

Kann man die Kos­ten der Lärm­schä­di­gung be­zif­fern?

Wir ha­ben das am Bei­spiel des Flug­ha­fens Frank­furt für sechs Dia­gno­se­grup­pen, zum Bei­spiel Herz-Kreis­lauf-Krank­hei­ten, Dia­be­tes und De­pres­sio­nen, ge­schätzt. Über zehn Jah­re ist dort mit rund 23 000 Er­kran­kun­gen zu rech­nen, die dem Lärm zu­zu­schrei­ben sind. Schät­zungs­wei­se 3400 die­ser Pa­ti­en­ten wer­den an ih­rer Krank­heit ster­ben. Die Krank­heits­kos­ten lie­gen bei über 1,5 Mil­li­ar­den Eu­ro.

Ih­re ak­tu­ells­te Stu­die be­fasst sich mit dem Schie­nen­ver­kehr. Wie sieht die Lärm­si­tua­ti­on dort aus?

Es gibt da­zu kaum or­dent­li­che epi­de­mio­lo­gi­sche Stu­di­en. Ich ha­be es für den deut­schen Be­reich der Trans­ver­sa­le Rot­ter­dam–Ge­nua ge­schätzt. Gel­ten die glei­chen An­nah­men wie beim Flug­lärm, ver­ur­sacht der Bahn­ver­kehr dort auf zehn Jah­re hoch­ge­rech­net cir­ca 70 000 Krank­heits­fäl­le und na­he­zu 30 000 To­des­fäl­le.

Der deut­sche Ver­kehrs­mi­nis­ter will den Schie­nen­lärm bis 2020 hal­bie­ren. Das ist doch was.

Ja, aber wenn Sie die Laut­stär­ke von 80 De­zi­bel hal­bie­ren, dann ha­ben Sie im­mer noch 77 De­zi­bel Laut­stär­ke. Das ist um Di­men­sio­nen lau­ter als der stärks­te Flug­lärm. Der Blut­druck kann aber be­reits ab ei­ner Be­las­tung mit ei­nem Dau­er­schall­pe­gel ab 35 De­zi­bel stei­gen.

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Der Epi­de­mio­lo­ge Eber­hard Grei­ser ist Pro­fes­sor am Zen­trum für So­zi­al­po­li­tik der Uni­ver­si­tät Bre­men und In­ha­ber der Fir­ma Epi.​Consult

Sonntagszeitung. 8.3.15. Mar­ti­na Frei: http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_08_03_2015/gesellschaft/Fluglaerm-macht-depressiv-29245

 

Kommentar: Die IG Stiller fordert auch für Flughäfen eine Nachtruhezeit von 22-7 Uhr.

Stille ist Luxus

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Fast jeder Zweite fühlt sich von Lärm belästigt: Wenn es von der Strasse brummt und Flugzeuge dröhnen, leiden Herz, Kreislauf und Gehirn.

Einen Moment absoluter Stille haben etliche Menschen seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Anders als die Abgase wird der Lärm des Verkehrs vielfach nicht als gefährlich angesehen – obwohl er der Gesundheit ebenfalls massiv schaden kann. „Auch wenn das so mancher meint: An Lärm kann man sich nicht gewöhnen“, betont Stefan Kääb, Leitender Oberarzt an der Medizinischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei Erwachsenen werde vor allem das Herz-Kreislauf-System, bei Kindern die Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinflusst.

Zwar seien sowohl Autos als auch Flugzeuge in den vergangenen Jahren leiser geworden, sagt Rainer Guski, Umweltpsychologe an der Ruhr-Universität Bochum. „Das Aufkommen aber ist deutlich gewachsen.“ Das subjektive Empfinden von Menschen, dass ihre Umgebung lauter geworden sei, gehe oft auf dieses Mehr an Fahr- oder Flugzeugen zurück. „Es gibt weniger Pausen zwischen den Spitzen“, so Guski.

Eine Umfrage des Umweltbundesamtes (UBA) ergab 2012, dass sich gut die Hälfte der Bevölkerung im Wohnumfeld vom Lärm des Straßenverkehrs gestört oder belästigt fühlt. Beim Schienenverkehr war es fast jeder Dritte, beim Fluglärm etwas mehr als ein Fünftel. Rund fünf Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind dem Helmholtz Zentrum München zufolge am Arbeitsplatz gehörgefährdendem Lärm ausgesetzt. Zunehmend mehr Hörschäden gibt es zudem bei Jugendlichen, Hauptursache ist hier das laute Hören von Musik und anderer Freizeitlärm.

Lärm setzt gefährliche Kaskade in Gang

Schon weit unter einem Schalldruckpegel von 85 Dezibel kann Lärm krank machen – selbst dann, wenn er gar nicht als störend wahrgenommen wird. „Lärm ist ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, sagt der Kardiologe Kääb. Der Krach löst Stressreaktionen aus, Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol werden verstärkt gebildet, was wiederum den Blutdruck steigen lässt, die Herzfrequenz beschleunigt und die Blutgerinnung aktiviert. Schätzungen zufolge sind allein etwa 4000 Herzinfarkte jährlich in Deutschland auf Straßenverkehrslärm zurückzuführen.

Die gefährliche Kaskade werde auch dann in Gang gesetzt, wenn der Betroffene den Lärm gar nicht bewusst wahrnehme oder nicht als störend empfinde – etwa im Schlaf, sagt Kääb. Je länger ein Mensch in zu lauter Umgebung lebe, desto größer werde sein Risiko für gesundheitliche Probleme. Viele Betroffene und auch Mediziner hätten Lärm als mögliche Krankheitsursache noch nicht präsent. „Ein Arzt sollte auch fragen: Wo leben Sie, wie stark sind Sie Lärm ausgesetzt?“

Bei Kindern wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Auswirkungen von Dauerlärm auf die Hirnfunktion gezeigt. Eine Studie mit neun bis zehn Jahre alten Kindern aus europäischen Ländern wies darauf hin, dass sich deren Lernfähigkeit und Gedächtnisfunktion verschlechtern, wenn die Schulen in einem mit Fluglärm belasteten Gebiet liegen. „Bei lauter Umgebung bekommen Kinder nicht nur weniger mit, sie behalten auch weniger“, heißt es in einer Information des Helmholtz Zentrums München.

Öfter mal aufs Rad steigen

In der sogenannten Norah-Studie untersucht Guskis Team derzeit die Auswirkungen des Lärms von Flug-, Schienen- und Straßenverkehr auf die Gesundheit und Lebensqualität der Anwohner. Fluglärm werde bei vergleichbarem Schallpegel immer als störender wahrgenommen, sagt er. Der gemittelte Dauerschallpegel sei oft keine geeignete Messgröße – vor allem für Schlafforscher. „Es kommt nachts auf die einzelnen Lärmereignisse an“, sagt Guski.

Zumindest in einigen Regionen gebe es inzwischen eine Tendenz zu weniger Lärm, sagt Michael Jäcker-Cüppers, Vorsitzender des Arbeitsrings Lärm der Deutschen Gesellschaft für Akustik (ALD). In Berlin zum Beispiel sei die Zahl hochbelasteter Menschen, die nachts mehr als 55 Dezibel Straßenlärm ausgesetzt seien, von 296.000 im Jahr 2007 auf etwa 40.000 im Jahr 2012 gesunken. Ähnlich sei die Entwicklung in Hamburg und München sowie an einigen Flughäfen wie dem in Frankfurt am Main, wo nach dem Bau einer vierten Bahn ein partielles Nachtflugverbot erlassen wurde.

Beim Lärm sind viele Menschen sowohl Opfer als auch Täter. „Wir sind alle Mitverursacher“, betont der ALD-Vorsitzende. „Wenn wir selbst für kurze Wege das Auto nehmen. Oder im Herbst dreimal wöchentlich zum Laubbläser greifen.“ Ein positiver Trend sei daher, dass immer mehr Menschen aufs Rad umstiegen.

Text: Spiegel 27.04.2014: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/laerm-macht-krank-stress-fuer-koerper-und-psyche-a-965947.html

Bild: http://www.quiet.org/resources_idx.htm

Lärmklagen wegen Hundegebell

Herdenschutzhunde sind ein wirksamer Schutz gegen den Wolf. Doch mit ihrem Verhalten vertreiben sie auf den Alpen auch Wanderer und Biker. Nach der Alpsaison sind die Hunde nun im Tal und nahe bei der Zivilisation unterwegs. Dort sorgen sie mit ihrem Bellen bei den Anwohnern für schlaflose Nächte.

http://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/herdenschutzhunde-sorgen-fuer-laermklagen

hundelärm

Der Bauernhof von Ueli Metz liegt hoch über dem Walensee am Rande eines Wohnquartiers. Im Winter weiden seine Schafe direkt neben den Häusern. Bewacht wird die Herde von vier Herdenschutzhunden. Wenn die Hunde eine Gefahr für ihre Herde sehen, bellen sie. Sie reagieren auf Katzen, Füchse und Spaziergänger. Immer wieder fühlen sich Nachbarn durch das Bellen gestört und melden sich bei der Polizei.

Ueli Metz hat bereits 20 Lärmklagen erhalten. Anwohner haben auch schon den Tierschutz und den Kantonstierarzt informiert. Metz hat Verständnis für die Klagen der Anwohner. Er hat darum verschiedene Anpassungen vorgenommen. Die Nacht müssen die Hunden nun in einem Schopf verbringen: «Das ist aber nicht gut. Die Hunde müssen nachts arbeiten, sonst verlieren sie ihr natürliches Verhalten und schützen die Schafe nicht mehr.»

 

Lärmklagen werden ernst genommen

Wenn aus dem Bellen ein veritabler Nachbarschaftsstreit wird, hilft die Vermittlung des kantonalen Herdenschutzbeauftragen. Jan Boner ist zuständig für die Ausbildung und Haltung der Hunde im Kanton Graubünden. Er nimmt Lärmklagen jedes Mal sehr ernst. Er habe aber festgestellt, dass oft gar nicht der Hund der Kern des Problems sei: «Oft sind es zwischenmenschliche Probleme und es geht weniger um den Hund, als um den Wolf.»

 

Kompromisse bringen ruhige Nächte

Jan Boner sucht mit Hundehalter und Anwohner jeweils Lösungen, die für beide Seiten passen. Manchmal müssen die Hunde die Nacht im Stall verbringen oder man sucht eine Weide, die abgelegen liegt. Es habe aber auch schon Nachbarn gegeben, die nach dem Gespräch Lärmschutz-Fenster einbauen liessen.

 

Mehr Verständnis für Herdenschutzhunde

Ueli Metz wünscht sich, dass die Bevölkerung besser über die Aufgaben der Herdenschutzhunde informiert wird und die Leute den Hund tolerieren. «Wer ‚ja‘ sagt zum Wolf, der muss auch ‚ja‘ sagen zum Herdenschutzhund», sagt Metz. Er will trotz Konflikten seine Hunde behalten. Metz sömmert seine Schafe auf einer Alp mitten im Wolfsgebiet am Calanda. Seit er die Hunde habe, habe es keine Wolfsrisse mehr gegeben.

SRF. Schweiz aktuell, 12.11.14, 18:30 Uhr; freifa

Kommentar:
Wieso ist der Schafhalter überhaupt auf die Idee gekommen, dass so eine „Anlage“ im Siedlungsraum akzeptiert werden könnte? 20 Lärmklagen weisen auf hohes Mass an Leid auf Seite der Gestörten. Vier Hunde, die jedes Auto, jede Katze, jeden Hund, jeden Fussgänger anbellen – und das die ganze Nacht. Das geht definitiv zu weit und ist schon tagsüber eine Zumutung. Es stellt sich auch die Frage, wieso er die Glocken nicht abgenommen hat. Hier im Siedlungsraum wären die nicht nötig und Glockenlärm ist für Tiere und Anwohner eine Belastung – wobei es bei den Anwohnern auch Ausnahmen geben mag.
Hätte die „Anlage“ nach der Lärmschutzverordnung beurteilt werden müssen, wäre die Wirtschaftlichkeit allfälliger Massnahmen diskutiert worden. Die Hunde nachts in den Stall zu nehmen kostet nichts. Glocken abnehmen auch nicht.
Hat diese Art der Schafhaltung überhaupt einen wirtschaftlichen Nutzen? Vier Hunde brauchen einiges an Futter. Wieso das Calandatal nicht einfach der Natur überlassen. Muss wirklich jedes Tal bewirtschaftet werden?

Tobias Mann zum Thema Gartenlärm

Immer was zu tun – eine Hymne

Unsere Forderungen

Strassenlärm

  • Ausdehnung des Nachtfahrverbotes (22.00 – 05.00 Uhr) für Lastwagen auf alle lauten Motorfahrzeuge (Motorräder ohne Lärmdämmung)
  • Durchsetzung von Artikel 42 des Strassenverkehrsgesetzes (kein unnötiger Lärm, weder durch Aufheulen des Motors noch durch Musik)
  • Verbot überlauter Motorfahrzeuge

 

Fluglärm

  • Nachtruhe von 22.00 – 7.00 Uhr
  • Begrenzung der Lärm- und Schadstoffimmissionen
  • Verschäfrung der lärmabhängigen Start- und Landeentgelte

 

Lärm im ÖV

  • Wiedereinführung Ruheabteile 2. Klasse
  • Umstellung auf individuelle Fahrgastinformation (per Kopfhörer). Lautsprecher nur noch für wichtige ausserordentliche Informationen.

 

Glockenlärm

  • Kirchenglocken: Minimale Nachtruhe von 22.00 – 07.00 Uhr für Zeitschlag und Morgenläuten.
  • Tierglocken: Nachtruhe von 20.00-7.00 Uhr.

 

Schienenlärm

  • Einführung eines „lärmabhängiges Trassenpreissystem für die Schweiz“

 

 

 

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